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Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne


Auch Sie können unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen

Die Arbeit der Dokumentationsstätte "Stalag 326" wird ehrenamtlich durchgeführt.
Die Finanzierung erfolgt vor allem über den Förderverein "Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne e.V."

Spenden

Willkommen sind auch steuerlich absetzbare Spenden auf das Konto-Nr. 20 269001 bei der Spar- und Darlehenskasse Schloß Holte-Stukenbrock (BLZ 480 624 66).




Vorstandsmitglieder

Vorsitzender: Oliver Nickel
Stellvertretender Vorsitzender: Brigitte Barz
Kassiererin: Werner Busch
Schriftführer: Jürgen Spieß
Beisitzer: Manfred Büngener, Gernot Monzen, Wolfgang Braun, Wolfgang Wrobel, Lidia Stobbe, Norbert Ellermann und Stefan Krönert


Bundesverdienstkreuz für Werner Busch




Schloß Holte-Stukenbrock, 15.02.2006, Auszug:

"Vater der Dokumentationsstätte Werner Busch ist seit Beginn Vorsitzender des Förderverein Dokumentationsstätte Stalag 326 Senne e.V. Ziel des Vereins war es zunächst, eine Dokumentationsstätte zum ehemaligen Stalag 326 für sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsverschleppte im 2. Weltkrieg einzurichten. (...)
Die Dokumentationsstätte Stalag 326 würde es wohl so , wie sie heute dasteht, ohne die Arbeit des Herrn Busch nicht geben.(...)
Um anderen Menschen, insbesondere Schülern, die Geschehnisse in dem ehemaligen Kriegsgefangenenlager näher zu bringen, verbringen Sie dort viele Stunden ihrer Freizeit und stehen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Schnell gilt man als Nestbeschmutzer durch das Engagement für die Geschichte des Lagers. Aber Ihnen, Herr Busch ist die Achtung auch derer sicher, die ihrer Arbeit auch durchaus kritisch gegenüberstehen. Das liegt sicherlich daran, dass Ihnen Übertreibung und politische Polarisierung fremd sind. Immer haben für Sie die tatsächlichen historischen Geschehnisse im Vordergrund gestanden. Glaubwürdig, Herr Busch haben Sie sich auch durch Bescheidenheit bei Antragstellungen gezeigt, die das Stalag betreffen. (...)
Sein Anliegen war es, stetig am Aufbau von Beziehungen zu Russland zu arbeiten. Er organisierte gegenseitige Besuche von Delegationen und Besuchergruppen, Treffen mit Ehemaligen oder deren Angehörigen. Er vertrat mit einem hohen moralischen und ethischen Anspruch seine Position und war immer glaubwürdig. Dieses Engagement ist auch Präsident Putin nicht verborgen geblieben. Als Dank für die Arbeit der Dokumentationsstätte und hohe Anerkennung verlieh Präsident Putin im Jahr 2000 eine Ehrenurkunde. (...)
Durch diese erfolgreiche Arbeit ist es Ihnen, Herr Busch, gelungen, die Existenz der Dokumentationsstätte zumindest für die nächsten Jahre zu sichern. Will man es anders formulieren, so würde folgende Bezeichnung seine Arbeit treffend charakterisieren: Werner Busch ist das Herz des Vereins. Für die mutigen, beharrlichen und selbstlosen Aktivitäten verlieh der Kreis Gütersloh im Jahr 2001 dem Förderverein und damit auch seinem Vorsitzenden Herrn Busch den "Preis für Zivilcourage".
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